Donnerstag, 30. Mai 2019
Schwester und Bruder (im Geist)
nachtpoet, 16:18h
Liebe versteckt sich
hinter vielen Fassaden.
Nicht als Bruder und Schwester geboren
und doch fühlt es sich so an.
Treue bis in den Tod
und tiefes Vertrauen.
Auch wenn die Zeit uns trennt,
der Weg zu weit erscheint.
Ist nichts verloren
und nichts vergessen.
Eine Flamme die nicht verlöscht,
auch wenn sie nicht immer brennt.
Jemanden die Treue halten
ist oft nicht so leicht.
Liebe verraucht und verändert sich
doch die tiefe Verbundenheit bleibt.
Schwester und Bruder im Geist,
jeder von uns weis was das heißt!
n.n.
Einer alten Freundin (Caro) gewidmet.
(30.05.2015)
hinter vielen Fassaden.
Nicht als Bruder und Schwester geboren
und doch fühlt es sich so an.
Treue bis in den Tod
und tiefes Vertrauen.
Auch wenn die Zeit uns trennt,
der Weg zu weit erscheint.
Ist nichts verloren
und nichts vergessen.
Eine Flamme die nicht verlöscht,
auch wenn sie nicht immer brennt.
Jemanden die Treue halten
ist oft nicht so leicht.
Liebe verraucht und verändert sich
doch die tiefe Verbundenheit bleibt.
Schwester und Bruder im Geist,
jeder von uns weis was das heißt!
n.n.
Einer alten Freundin (Caro) gewidmet.
(30.05.2015)
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Samstag, 25. Mai 2019
Tränen
nachtpoet, 20:56h
Der Himmel sendet mir heute
deine Tränen,
sie fallen in mein Herz
wie in einem Brunnen.
Werden aufgesogen
und tief in mir bewahrt.
Sende das Licht in Deine Richtung,
sagt,
ich hab Dich gern.
Schick dir den Wind
als meine Verstärkung,
bläst die Trauer weg.
Was bleibt ist die Hoffnung
das der Tag schön wird,
du nicht mehr weinst.
Führe dich durch meinen Garten
wo Rosen für dich blühen,
haben Deine Tränen getrunken!
n.n.
(25.05.2013)
deine Tränen,
sie fallen in mein Herz
wie in einem Brunnen.
Werden aufgesogen
und tief in mir bewahrt.
Sende das Licht in Deine Richtung,
sagt,
ich hab Dich gern.
Schick dir den Wind
als meine Verstärkung,
bläst die Trauer weg.
Was bleibt ist die Hoffnung
das der Tag schön wird,
du nicht mehr weinst.
Führe dich durch meinen Garten
wo Rosen für dich blühen,
haben Deine Tränen getrunken!
n.n.
(25.05.2013)
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Mittwoch, 22. Mai 2019
Ich starre aus dem Fenster
nachtpoet, 20:05h
Ich starre aus dem Fenster,
hinaus in den Regen
und fühle mich allein.
Suche nach Punkten die ich kenne
und verlier mich dabei.
Ich starre aus dem Fenster
als hätt ich ewig Zeit.
Keine Sorgen, kein Leid.
Ich flieg davon
in meinen Gedanken.
Ich starre aus dem Fenster
in das helle Licht.
Das Grau vergeht,
Blumen blühen,
ich versinke im Tag!
n.n.(22.05.2013)
hinaus in den Regen
und fühle mich allein.
Suche nach Punkten die ich kenne
und verlier mich dabei.
Ich starre aus dem Fenster
als hätt ich ewig Zeit.
Keine Sorgen, kein Leid.
Ich flieg davon
in meinen Gedanken.
Ich starre aus dem Fenster
in das helle Licht.
Das Grau vergeht,
Blumen blühen,
ich versinke im Tag!
n.n.(22.05.2013)
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Dienstag, 14. Mai 2019
Es wird eine Geschichte geschrieben
nachtpoet, 10:05h
Kein Mensch wird in diesem Land scheitern,
denn wir sind die Besten der Welt.
Waren es immer schon gewesen
und werden es wieder sein.
Wir bauen uns auf
indem wir alles Andere zerstören.
Sähen glühenden Hass
auf blinde Augen und schwachem Geist.
Wenn eine Lüge zu oft erzählt wird,
wurde sie früher schon zur einzigen Wahrheit
und jetzt ist es nichts anderes
oder glaubst du noch an Gott?
Wir folgen denen die am Besten reden,
auch wenn es nur leere Worte sind.
Die Taten vollbringen die anderen,
Gut oder schlecht ist doch egal.
Wir stürmen voran
in glühender Verehrung.
Wenn das nicht mehr funktioniert
ist eh schon alles zu spät!
n.n.
(14.05.2018)
denn wir sind die Besten der Welt.
Waren es immer schon gewesen
und werden es wieder sein.
Wir bauen uns auf
indem wir alles Andere zerstören.
Sähen glühenden Hass
auf blinde Augen und schwachem Geist.
Wenn eine Lüge zu oft erzählt wird,
wurde sie früher schon zur einzigen Wahrheit
und jetzt ist es nichts anderes
oder glaubst du noch an Gott?
Wir folgen denen die am Besten reden,
auch wenn es nur leere Worte sind.
Die Taten vollbringen die anderen,
Gut oder schlecht ist doch egal.
Wir stürmen voran
in glühender Verehrung.
Wenn das nicht mehr funktioniert
ist eh schon alles zu spät!
n.n.
(14.05.2018)
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Sonntag, 12. Mai 2019
Herz und Seele
nachtpoet, 17:17h
Nur wenn Herz und Seele eins sind
kann das Leben glücklich sein.
Jeder Stachel, jeder Stein,
heißt: Du must achtsam sein.
Die Gedanken brechen wieder,
Gefühle helfen nicht.
Herzen schlagen laut
und doch hörst du sie nicht.
Finden wir die Kraft zu leben,
kitten was zu kitten geht.
Die Liebe der Kleister
und als Boden der Verstand.
Nur wenn Herz und Seele eins sind,
hat das Leben einen Sinn.
In jeder Dunkelheit ein Streichholz
und in der Nacht ein Licht.
n.n. 12.05.2019
kann das Leben glücklich sein.
Jeder Stachel, jeder Stein,
heißt: Du must achtsam sein.
Die Gedanken brechen wieder,
Gefühle helfen nicht.
Herzen schlagen laut
und doch hörst du sie nicht.
Finden wir die Kraft zu leben,
kitten was zu kitten geht.
Die Liebe der Kleister
und als Boden der Verstand.
Nur wenn Herz und Seele eins sind,
hat das Leben einen Sinn.
In jeder Dunkelheit ein Streichholz
und in der Nacht ein Licht.
n.n. 12.05.2019
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Freitag, 10. Mai 2019
Caos
nachtpoet, 02:15h
Im Herzen das Feuer,
verbrannt!
Im Kopf die Ideen,
kopflos gehandelt.
Und nun?
Es lebe das Chaos!
verbrannt!
Im Kopf die Ideen,
kopflos gehandelt.
Und nun?
Es lebe das Chaos!
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Donnerstag, 9. Mai 2019
Mein Herz (nicht kampflos)
nachtpoet, 02:46h
Mein Herz ist keine Maschine
und auch kein Gewehr,
die Gefühle verschlossen,
die Gedanken oft leer.
Manchmal geh ich die Straße entlang
merk nicht das ich heule,
manchmal versuch ich noch zu kämpfen
und hol mir eine Beule.
Füll mich verlassen,
auch wenn ich nicht alleine bin.
Suche nach einem Anker
und auch noch nach Sinn.
Mein Herz ist keine Maschine,
ích spüre es lebt,
auch wenn ich es einschließ
merk ich, es bebt.
n.n. (9.5.2015)
und auch kein Gewehr,
die Gefühle verschlossen,
die Gedanken oft leer.
Manchmal geh ich die Straße entlang
merk nicht das ich heule,
manchmal versuch ich noch zu kämpfen
und hol mir eine Beule.
Füll mich verlassen,
auch wenn ich nicht alleine bin.
Suche nach einem Anker
und auch noch nach Sinn.
Mein Herz ist keine Maschine,
ích spüre es lebt,
auch wenn ich es einschließ
merk ich, es bebt.
n.n. (9.5.2015)
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Dienstag, 7. Mai 2019
Schwarze Nacht
nachtpoet, 22:47h
Der Dunkelheit ins Auge sehen,
meinen Weg vorwärts gehe.
Auch wenn Leben mich zerreißt,
alles auf mich scheißt.
Den Spiegel hab ich zertrümmert,
weiß nicht ob das jemand kümmert.
Der Glaube ist verbrannt
und ich bin weggerannt.
Mauern so hoch,
vor mir das Loch.
Zeiten so schal ,
Wälder so kahl.
Ich funktioniere
bis ich irgendwann explodiere.
Schwarze Nacht
die ich mir selbst gemacht.
N.N.
meinen Weg vorwärts gehe.
Auch wenn Leben mich zerreißt,
alles auf mich scheißt.
Den Spiegel hab ich zertrümmert,
weiß nicht ob das jemand kümmert.
Der Glaube ist verbrannt
und ich bin weggerannt.
Mauern so hoch,
vor mir das Loch.
Zeiten so schal ,
Wälder so kahl.
Ich funktioniere
bis ich irgendwann explodiere.
Schwarze Nacht
die ich mir selbst gemacht.
N.N.
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Donnerstag, 25. April 2019
Gedankengut
nachtpoet, 01:16h
Quecksilber sich durch mein Herz brennt.
Beton in der Seele
und Steine im Magen.
Die Muskeln sind Stahl
und die Augen blind.
Täglich kämpfe ich mich voran
durch ein Meer aus Tränen
und erstickter Wut.
Jede Hoffnung verloren
gebe ich niemals auf.
Die Dunkelheit die wir erschaffen
bemerken wir nicht mehr.
Wo ist sie hin
unsere Kindheit
mit Sonnenschein und viel Lachen?
n.n.
Beton in der Seele
und Steine im Magen.
Die Muskeln sind Stahl
und die Augen blind.
Täglich kämpfe ich mich voran
durch ein Meer aus Tränen
und erstickter Wut.
Jede Hoffnung verloren
gebe ich niemals auf.
Die Dunkelheit die wir erschaffen
bemerken wir nicht mehr.
Wo ist sie hin
unsere Kindheit
mit Sonnenschein und viel Lachen?
n.n.
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Sind was wir sind
nachtpoet, 03:55h
Es sollte ruhiger werden,
so hatten wir es uns gedacht.
Waren uns sicher:
Wir haben ja alles gemacht.
Wir selbst sind frei
und hängen doch hinterher.
Zu viele Bremser,
da fällt das Weiterfahren schwer.
So stehen wir da
haben mehr noch zu tun.
Machen jetzt einfach weiter,
können nicht ruhn.
Es ist nicht gesund,
das weiß ein jedes Kind
Aber wir sind erwachsen
und sind was wir sind.
n.n (05.01.2019)
so hatten wir es uns gedacht.
Waren uns sicher:
Wir haben ja alles gemacht.
Wir selbst sind frei
und hängen doch hinterher.
Zu viele Bremser,
da fällt das Weiterfahren schwer.
So stehen wir da
haben mehr noch zu tun.
Machen jetzt einfach weiter,
können nicht ruhn.
Es ist nicht gesund,
das weiß ein jedes Kind
Aber wir sind erwachsen
und sind was wir sind.
n.n (05.01.2019)
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