Donnerstag, 8. August 2019
Was auch immer kommt
nachtpoet, 00:27h
Zwischen den Ruinen in meiner Seele
wächst das grüne Gras,
immer wieder blühen bunte Blumen.
Kein Sturm kann sie dauerhaft zerstören,
Sie bleiben dort.
Was immer kalt und hässlich ist
ändert sein Gesicht.
Auch wenn wir uns strecken müssen,
das Gute bleibt.
Vielleicht verborgen, aber es bleibt.
Schlechte Zeiten sind kein Grund
sich völlig aufzugeben.
Narben sind da zu zeigen:
Ich hab gelebt
und das nicht schlecht.
n.n.(07.08.2015)
wächst das grüne Gras,
immer wieder blühen bunte Blumen.
Kein Sturm kann sie dauerhaft zerstören,
Sie bleiben dort.
Was immer kalt und hässlich ist
ändert sein Gesicht.
Auch wenn wir uns strecken müssen,
das Gute bleibt.
Vielleicht verborgen, aber es bleibt.
Schlechte Zeiten sind kein Grund
sich völlig aufzugeben.
Narben sind da zu zeigen:
Ich hab gelebt
und das nicht schlecht.
n.n.(07.08.2015)
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Dienstag, 23. Juli 2019
Der Mensch in mir
nachtpoet, 01:23h
Wo ist der Mensch in mir,
was ist aus ihm geworden?
Gestern hab ich ihn gesehen,
da war alles in Ordnung.
Heut ist er nicht mehr da,
im Sturm verschwunden.
Manchmal finde ich im Schnee
ein kaltes Herz,
es will nicht schlagen
und gibt nichts mehr her.
Die einstige Wärme
ist im Leben erfroren.
Mein Lachen klingt zynisch
und ich weis das ich lüg.
Was so toll war
ist schon weit weg.
Die Sehnsucht bleibt,
wenn ich es zulasse.
In einer Welt ohne Werte
wo nur der Eigennutz zählt
wird es schwer zu genießen
und offen zu bleiben,
sich nicht einzuordnen
und ich selbst zu sein.
n.n.(19.05.2015)
was ist aus ihm geworden?
Gestern hab ich ihn gesehen,
da war alles in Ordnung.
Heut ist er nicht mehr da,
im Sturm verschwunden.
Manchmal finde ich im Schnee
ein kaltes Herz,
es will nicht schlagen
und gibt nichts mehr her.
Die einstige Wärme
ist im Leben erfroren.
Mein Lachen klingt zynisch
und ich weis das ich lüg.
Was so toll war
ist schon weit weg.
Die Sehnsucht bleibt,
wenn ich es zulasse.
In einer Welt ohne Werte
wo nur der Eigennutz zählt
wird es schwer zu genießen
und offen zu bleiben,
sich nicht einzuordnen
und ich selbst zu sein.
n.n.(19.05.2015)
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Sonntag, 21. Juli 2019
Feuerherz
nachtpoet, 18:00h
Ein Herz aus Feuer gegossen,
brennt heiß in meiner Brust.
warte darauf
das es die Seele verbrennt
und kalte Asche hinterlässt.
Du hast eine Seele aus Stahl
weil Liebe verletzt,
Schließe die Augen
und lässt nichts zu.
Die Feuerherzen schmelzen.
Was in mir ist
das weißt du nicht.
Was du fühlst
sagst du nicht mehr
und fühlen kann ich es nicht.
Ein Herz kann brennen,
bitter, heiß und ohne Hoffnung.
Erkaltet hin und wieder.
Doch der letzte Funke zündet,
immer wenn wir es zulassen.
n.n.
brennt heiß in meiner Brust.
warte darauf
das es die Seele verbrennt
und kalte Asche hinterlässt.
Du hast eine Seele aus Stahl
weil Liebe verletzt,
Schließe die Augen
und lässt nichts zu.
Die Feuerherzen schmelzen.
Was in mir ist
das weißt du nicht.
Was du fühlst
sagst du nicht mehr
und fühlen kann ich es nicht.
Ein Herz kann brennen,
bitter, heiß und ohne Hoffnung.
Erkaltet hin und wieder.
Doch der letzte Funke zündet,
immer wenn wir es zulassen.
n.n.
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Donnerstag, 18. Juli 2019
Keine faulen Kompromisse
nachtpoet, 23:45h
Es gibt keine Kompromisse,
entweder ganz oder gar nicht gelebt.
Den eigenen Weg gesucht,
oft auch gegen den Strom
und dennoch überlebt.
Getrieben von vielen Dingen
habe ich manches gelassen
und vieles erreicht.
Will immer nur ich selbst sein
und ich lass mich nicht mehr verbiegen.
Habe Frieden mit mir selbst geschlossen.
Ein treuer Freund,
von dem Du alles haben kannst,
verscherze es nicht!
Du bekommst nichts,
wenn du mich verarscht
oder nur ausnützen willst.
Ich brauche keine falschen Freunde mehr,
keine faulen Kompromisse.
Muss nicht beliebt sein,
Denn in meinen Chaos
ist kein Platz mehr für Sinnlosigkeit
die andere mir aufdrücken wollen.
Ich rede nicht gerne,
hör aber genau hin.
Will bis zum Kern gelangen,
Weichspüler hab ich zu oft erlebt.
Weiß genau was ich will
selbst wenn ich es nicht erreiche!
n.n. (18.07.2018)
entweder ganz oder gar nicht gelebt.
Den eigenen Weg gesucht,
oft auch gegen den Strom
und dennoch überlebt.
Getrieben von vielen Dingen
habe ich manches gelassen
und vieles erreicht.
Will immer nur ich selbst sein
und ich lass mich nicht mehr verbiegen.
Habe Frieden mit mir selbst geschlossen.
Ein treuer Freund,
von dem Du alles haben kannst,
verscherze es nicht!
Du bekommst nichts,
wenn du mich verarscht
oder nur ausnützen willst.
Ich brauche keine falschen Freunde mehr,
keine faulen Kompromisse.
Muss nicht beliebt sein,
Denn in meinen Chaos
ist kein Platz mehr für Sinnlosigkeit
die andere mir aufdrücken wollen.
Ich rede nicht gerne,
hör aber genau hin.
Will bis zum Kern gelangen,
Weichspüler hab ich zu oft erlebt.
Weiß genau was ich will
selbst wenn ich es nicht erreiche!
n.n. (18.07.2018)
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Wertvoll
nachtpoet, 23:42h
Die Werte die andere nicht mehr haben
macht uns wertvoll.
Werden immer wieder beschissen
und doch geben wir die Werte nicht auf.
Ich will nicht sein wie andere
für die Wahrheit und Ehrlichkeit nicht zählt.
Lebe um was aufzubauen
und nicht um alles zu zerstören.
Vielleicht bin ich dumm
in deinen Augen.
Kann es sein das du schlecht siehst?
Ich will (werde) dich nicht sehen.
Wir jammern zu viel
und tun zu wenig.
Verlassen uns auf brüchige Lügen
anstatt die Wahrheit zu akzeptieren.
Vielleicht bin ich mit meiner Meinung
ein dumm sensibler Exot,
doch trotz aller Scheiße
fahre ich damit gut!
n.n. (18.07.2018)
macht uns wertvoll.
Werden immer wieder beschissen
und doch geben wir die Werte nicht auf.
Ich will nicht sein wie andere
für die Wahrheit und Ehrlichkeit nicht zählt.
Lebe um was aufzubauen
und nicht um alles zu zerstören.
Vielleicht bin ich dumm
in deinen Augen.
Kann es sein das du schlecht siehst?
Ich will (werde) dich nicht sehen.
Wir jammern zu viel
und tun zu wenig.
Verlassen uns auf brüchige Lügen
anstatt die Wahrheit zu akzeptieren.
Vielleicht bin ich mit meiner Meinung
ein dumm sensibler Exot,
doch trotz aller Scheiße
fahre ich damit gut!
n.n. (18.07.2018)
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Sonntag, 30. Juni 2019
Lasst mich doch
nachtpoet, 22:44h
In den Tränen Anderer ertrunken,
auf die harte Tour schwimmen gelernt.
Nichts vergessen,
außer oftmals mich selbst.
versuche ich einen Hafen zu finden
in dem ich mich ausruhen kann.
Bin viele Meilen gegangen,
aber nicht immer den richtigen Weg.
Habe Grenzen und Zäune errichtet
und mich hinter ihnen versteckt.
Nur wenige finden mich noch
und holen mich aus dem Loch
.
Lass mich doch ein Glühwürmchen sein,
das im Dunkeln sein Licht verstrahlt.
Auch wenn es nicht groß ist
und nicht so weit leuchtet.
Damit wär ich zufrieden
und hätte ein Ziel.
Noch kann ich schwimmen
und noch ist mir nichts zu viel.
Ich kann noch immer brennen,
wenn genügend Streichhölzer zünden.
und vielleicht klappt es dann auch,
das ich mich um mich selbst sorge.
N.N.
auf die harte Tour schwimmen gelernt.
Nichts vergessen,
außer oftmals mich selbst.
versuche ich einen Hafen zu finden
in dem ich mich ausruhen kann.
Bin viele Meilen gegangen,
aber nicht immer den richtigen Weg.
Habe Grenzen und Zäune errichtet
und mich hinter ihnen versteckt.
Nur wenige finden mich noch
und holen mich aus dem Loch
.
Lass mich doch ein Glühwürmchen sein,
das im Dunkeln sein Licht verstrahlt.
Auch wenn es nicht groß ist
und nicht so weit leuchtet.
Damit wär ich zufrieden
und hätte ein Ziel.
Noch kann ich schwimmen
und noch ist mir nichts zu viel.
Ich kann noch immer brennen,
wenn genügend Streichhölzer zünden.
und vielleicht klappt es dann auch,
das ich mich um mich selbst sorge.
N.N.
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Freitag, 21. Juni 2019
Seelentod
nachtpoet, 19:10h
Immer mehr Menschen
sterben den Seelentod,
tragen die Wüste
in ihrem Herz,
sehen die Feuer nicht,
die für sie brennen
und löschen die Glut.
Hier und da
ein einsamer Wanderer
der die Quelle sucht.
Ein Funke in ihm
der die Person antreibt,
der nicht aufgibt
und seine Versprechen hält.
Wir machen uns auf den Weg
der Kälte zu entfliehen,
den Einen zu suchen
der uns mitnimmt
und uns das Feuer zeigt,
das uns nicht sterben läßt
und das Herz erwärmt.
n.n. (21.06.2015)
sterben den Seelentod,
tragen die Wüste
in ihrem Herz,
sehen die Feuer nicht,
die für sie brennen
und löschen die Glut.
Hier und da
ein einsamer Wanderer
der die Quelle sucht.
Ein Funke in ihm
der die Person antreibt,
der nicht aufgibt
und seine Versprechen hält.
Wir machen uns auf den Weg
der Kälte zu entfliehen,
den Einen zu suchen
der uns mitnimmt
und uns das Feuer zeigt,
das uns nicht sterben läßt
und das Herz erwärmt.
n.n. (21.06.2015)
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Sonntag, 16. Juni 2019
Fest
nachtpoet, 22:34h
Wenn du zuviel gibst
löst du dich auf.
Wenn du wenig gibst
trocknet die Seele aus
und zerbricht.
Kein Herz erträgt Leere,
Kälte und Finsternis.
Da sind Hände die halten
und ein Stück tragen.
Der Rest kommt von selbst.
Um alles zu schaffen
brauchen wir jede Hand.
Greif zu, stoß nicht weg.
Will nicht verlieren
und geb was ich kann.
Nn (16.06.2016)
löst du dich auf.
Wenn du wenig gibst
trocknet die Seele aus
und zerbricht.
Kein Herz erträgt Leere,
Kälte und Finsternis.
Da sind Hände die halten
und ein Stück tragen.
Der Rest kommt von selbst.
Um alles zu schaffen
brauchen wir jede Hand.
Greif zu, stoß nicht weg.
Will nicht verlieren
und geb was ich kann.
Nn (16.06.2016)
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Never I will go
nachtpoet, 22:30h
Fallen when the wings are broken,
sleeping in a long dark night.
fire in the heart,
lost in the soul.
Far away from home
New time is beginning
with the old mistakes
lost on my way.
The mask will broken
and the thruth will see
One day I come
and never I will go
N.N.(16.06.2016
sleeping in a long dark night.
fire in the heart,
lost in the soul.
Far away from home
New time is beginning
with the old mistakes
lost on my way.
The mask will broken
and the thruth will see
One day I come
and never I will go
N.N.(16.06.2016
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Mittwoch, 5. Juni 2019
Die letzte Scherbe
nachtpoet, 20:01h
Ich bin geflogen
mit verbundenen Augen,
hab getanzt,
wenn auch nur
für einen kurzen Moment.
Geborgen und Gefangen,
je nachdem wie man es sieht.
Wir waren zusammen
und doch war ich weit weg.
Ihr habt gelacht, gescherzt
und ich saß daneben.
Es war grausam und schön.
Ich in der Mitte
und doch nicht mittendrin.
Ich sehe die Risse
und spüre es deutlich,
ich kann nicht mehr.
Bin nicht gefallen
sondern gesprungen,
tief in den Abgrund hinein
mit der letzten Scherbe in der Hand.
n.n. (05.06.2014)
mit verbundenen Augen,
hab getanzt,
wenn auch nur
für einen kurzen Moment.
Geborgen und Gefangen,
je nachdem wie man es sieht.
Wir waren zusammen
und doch war ich weit weg.
Ihr habt gelacht, gescherzt
und ich saß daneben.
Es war grausam und schön.
Ich in der Mitte
und doch nicht mittendrin.
Ich sehe die Risse
und spüre es deutlich,
ich kann nicht mehr.
Bin nicht gefallen
sondern gesprungen,
tief in den Abgrund hinein
mit der letzten Scherbe in der Hand.
n.n. (05.06.2014)
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